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Mittwoch, 4. April 2012

Eine Lesung? Mit einem E-Book? Also ich weiß nicht…!

Ich brauche Hilfe, dringend! Kürzlich wurde mir der Vorschlag unterbreitet, in meiner Heimatstadt im Rahmen einiger Festtage im Sommer, während derer auch diverse Lesungen stattfinden sollen, doch eine Lesung aus meinem Buch zu machen. Ich schrie pauschal erstmal nein, aber der Einladende ist mehr oder weniger hartnäckig. Nun weiß ich nicht, ob ja, nein, eher nicht oder eher doch… Irgendwie tendiere ich zu eher nicht. Aber sollte ich das wirklich?

Montag, 19. März 2012

Schicksal?!

Eigentlich glaube ich an Schicksal, Karma, Kismet oder wie man es auch immer nennen mag. Oder anders gesagt, ein kleiner Teil von mir glaubt daran, naja vielleicht möchte er auch nur daran glauben… Wer weiß das schon so genau?

Folglich sollte guten Menschen Gutes und schlechten Schlechtes widerfahren. Wie in meinem letzten Eintrag darüber ausgelassen, halte ich mich selbst für einen netten, höflichen Menschen, der versucht seinen Mitmenschen möglichst wenige Blessuren jeglicher Art zuzuführen. Dasselbe dürfte für den Rest meiner Familie ebenso gelten. Doch wenn die Theorie dort oben aufgehen sollte, dann liegt mit meinem Schicksal gewaltig was im Argen.

Mittwoch, 7. März 2012

Gegenseitiges Miteinander

Ich muss mich dringend mal auskotzen, denn ich habe die Schnauze so voll…
In letzter Zeit habe ich mit einem Haufen Leuten zu tun, bei denen ich mich regelmäßig fragen muss, wer es eigentlich verpasst hat, die zu erziehen. Bin ich als Jüngste unter Ihnen zu altmodisch, weil ich die Worte 'Danke' und 'Bitte' schätze, sowie Wert auf einen höflichen und respektvollen Umgang mit meinen Mitmenschen lege bei dem man sich nicht unnötig auf den Sack geht?!
Hier mein kleiner Knigge für solche Leute, da es einfach mal raus muss:

1. Wenn du etwas von jemandem willst, dann frag ihn nett und sag zum Schluss 'Bitte' und nicht 'Mach das doch mal!' Die Erfolgschancen sind so ungleich höher, echt wahr! Und wenn dir jemand dann auch geholfen hat, bedank dich artig bei ihm.

2. Computer und andere Geräte machen das, was Ihnen gesagt wird. Sonst nichts. Sie führen kein mysteriöses Eigenleben, wirklich nicht. Es hilft nicht, sie übermäßig zu beschimpfen und ihnen die Schuld am eigenen Versagen zu geben. Denn, ich zitiere einen befreundeten Programmierer, das größte Computerproblem sitzt meist zwischen Stuhl und Bildschirm.

3. Es kann schon mal passieren, dass das Gerät, das du jetzt gerade in diesem Moment ganz dringend benutzen möchtest von jemand anderem in Gebrauch ist. Warte geduldig oder frag höflich, ob es denn länger dauert und du wirst schnell an die Reihe kommen. Frustriert wegstampfen, während man Flüche und Verwünschungen in den Bart murmelt, bringen nichts, außer erhöhten Puls und das Auftreten eines potenziellen Amokläufers.

Dienstag, 28. Februar 2012

Sag dem Autor deine Meinung!

Er wird sich drüber freuen. Okay, zugegeben kürzlich bekannt gewordene, wie ich finde schlechte und leider abschreckende, Beispiele lassen vermuten, dass das nur auf so 90-95% der Autoren zutrifft. Aber hey, das ist immer noch der Hauptteil. Jeder hat das Recht etwas zu mögen oder eben nicht und darf das auch sagen. Solange er das in einem vernünftigen Tonfall macht, hat der Betreffende auch den entsprechenden Respekt verdient und darf nicht so angegangen werden, wie manche Rezensenten von Autoren und dessen Fans in der jüngsten Vergangenheit auf Grund der Tatsache, dass dieser Leser nichts mit dem Stil oder Thema des Buches anfangen konnte. Schließlich sind Rezensionen subjektive Meinungen.

Daher möchte ich hier zu mehr Rezensions- und Kommentierfreude aufrufen! Wenn euch was gefällt oder eben auch wenn nicht, dann lasst es den / die Macher auch ruhig wissen.

Feedback hilft, um besser zu werden und regt die Motivation an.

Samstag, 25. Februar 2012

Vom Überwinden einer Blockade

zu einem kleinen Päckchen voller Hoffnungen und Träume.
Oder: Mein Leben und die Schreiberei.
Oder: Warum hat das eigentlich alles so lange gedauert, verdammt nochmal?!

Oder einer von 1.000 anderen Untertiteln, die mir gerade so durch den Kopf rauschen.

Sinn und Zweck dieses Posts soll eine kleine Zeitreise sein, in der ich die Meilensteine meines Geschreibsels kurz für euch skizziere und zeige wie der Weg aussah, der mich zu diesen "paar" Seiten führte.

Die vermutlich wichtigsten und schwierigsten 50 Seiten meines Lebens